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ex.hfbk
Einleitend:
ex.hfbk ist ein Projekt des instItut fuer raumFRagen. Im Auftrag der Hochschule
für bildende Künste Hamburg ist die Erforschung des Wesens Ihrer
selbst das Ziel.
ex.hfbk ist als ein qua Alumni - Programm zu verstehen. Es wird also eine
Ehemaligenforschung betrieben und daraus für die Hochschule relevante
Ergebnisse gesammelt.
Begründend:
Als Kunsthochschule bildet die HfbK Studenten aus, die mit dem Abschluss
an dieser Schule einen kreativen Handlungskanon zur Verfügung stehen
haben sollten, den sie im anschließenden Lebensverlauf zur Geltung
bringen können. Die Ausbildung an einer Kunsthochschule gibt also
meist kein klares Berufsbild vor. Der Student muss sich im Anschluss der
Hochschullaufbahn seine eigenen Aufgaben suchen und nicht zuletzt seinen
Lebensunterhalt damit bestreiten. Somit ist es auch verständlich,
dass es möglicherweise unter Stundenten eine gewisse Ungewissheit
besteht, was das mögliche spätere Berufsbild betrifft. ex.hfbk
möchte dem entgegenwirken.
Zudem besteht kein einheitliches vertretbares Bild der HfbK in der Öffentlichkeit,
sowie in der inneren Struktur. Eine Antwort, darauf in welche gesellschaftlichen
Prozesse Ehemalige der HfbK beteiligt sind oder waren, würde das
Bild der HfbK deutlicher umreißen. Dies hätte weitreichender
positive Folgen als hier geschildert werden soll.
Durchführend:
Es muss also eine Ehemaligenforschung eingerichtet werden, die natürlich
immer auf Informationen aufgebaut werden kann. Informationen zu Personen
und deren Kontaktmöglichkeiten müssten an zentralen Stellen
wie dem ASTA hinterlegt werden, oder den beteiligten Studenten weitergegeben
werden. Zudem sollte ein Archiv zur Verfügung gestellt werden, sofern
ein solches existiert, in dem Ehemalige bereits katalogisiert worden sind,
um ein rasches Vorrankommen zu realisieren.
Zielsetzend:
Die Mitglieder des ex.hfbk werden ein Verzeichnis einrichten, dass von
den Studenten jederzeit abgerufen werden kann. Dieses Verzeichnis soll
die Namen, die Studiumszeit und den Fachbereich des Ehemaligen beinhalten.
Dazu ist vorstellbar die derzeitige Beschäftigung des Jeweiligen
darzustellen. Hinzu kommt die Möglichkeit die Diplomarbeiten zu archivieren
und den Studenten in der Hochschulbibliothek zur Verfügung zu stellten,
wie es anderen Hochschulen getan wird.
Bei den studentischen Zutrittsmöglichkeiten wird es jedoch nicht
bleiben sollen. Als Ziel könnten Vortragsserien an der Schule veranstaltet
werden bei denen Ehemalige an der Hochschule über die Hochschule
und über seine Tätigkeitsfelder im Berufsleben berichten.
Ehemalige sollten zudem die Möglichkeit haben, über aktuelle
Veranstaltungen an der Hochschule informiert zu werden und an ihnen teilzunehmen.
Somit soll ein für alle offenes Forum entstehen, dass aus dem Hochschulumfeld
hinaus in das Berufswelt weist.
ex.hfbk
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